Agenturen verzichten beim Aufbau von KI-Agenten zunehmend auf Eigentumsrechte an Daten und Software
Berichtet von AdExchanger
Große Agenturholdings ändern ihre Strategie bei der Entwicklung spezialisierter KI-Agenten für Kunden. Statt proprietäre Blackbox-Systeme zu bauen, setzen sie auf Transparenz und überlassen die Datenhoheit sowie das geistige Eigentum an den Tools oft den Marken selbst. Dieser Wandel soll Haftungsrisiken minimieren und die Integration in die kundeneigenen Tech-Stacks erleichtern, da Unternehmen zunehmend Wert auf die Kontrolle über ihre First-Party-Daten legen.
Warum es zählt
Marketingverantwortliche sollten bei Agenturverträgen genau prüfen, wem die trainierten Modelle und Daten gehören, um Vendor-Lock-ins zu vermeiden und Compliance-Standards sicherzustellen.
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