Papa Johns nutzt prädiktive Daten für präzises Advertising in Hungerphasen
Berichtet von AdExchanger
Der Pizzalieferant Papa Johns kooperiert mit NBCUniversal, Instacart und der Agentur Carat, um den idealen Zeitpunkt für Essenswerbung abzupassen. Durch die Verknüpfung von Instacart-Kaufdaten und Sehgewohnheiten identifiziert das Unternehmen Haushalte, deren Lebensmittelvorräte zur Neige gehen. Ein KI-gestütztes Modell analysiert dabei Einkaufsmuster, um die Wahrscheinlichkeit für eine Pizzabestellung vorherzusagen. Die Kampagne spielt Videoanzeigen genau dann aus, wenn die Empfänglichkeit für externe Verpflegung am höchsten ist. Dieser Ansatz verbindet Retail-Media-Daten direkt mit Connected-TV-Umgebungen. Marketer sehen hier ein Beispiel für die Verschränkung von First-Party-Daten verschiedener Plattformen zur Effizienzsteigerung.
Warum es zählt
Die Verknüpfung von Retail-Daten mit TV-Ausspielung zeigt den nächsten Schritt im Data-Driven Advertising. Profis sollten prüfen, wie prädiktive Modelle auf Basis von Verbrauchszyklen die eigene Budgetallokation optimieren können.
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