Europäische Publisher leiden stärker unter KI-Scraping als nordamerikanische Medien
Berichtet von Digiday
Ein neuer Bericht belegt, dass europäische Medienhäuser intensiver von KI-Bots gecrawlt werden als ihre US-Pendants. Dabei ignorieren die Bot-Betreiber zunehmend die robots.txt-Vorgaben, während gleichzeitig die Referral-Zugriffe aus KI-gestützten Suchen sinken. Die Daten zeigen eine wachsende Diskrepanz zwischen der Datennutzung durch Tech-Konzerne und der Traffic-Rückführung an die Urheber.
Warum es zählt
Content-Verantwortliche müssen ihre Crawl-Strategie und den Schutz vor Scraping technisch neu bewerten, da klassische Ausschlusskriterien an Wirkung verlieren. Die sinkenden Referral-Zahlen zwingen zudem dazu, die Messung von Erfolg über reine Klickraten hinaus auf die Sichtbarkeit in KI-Antworten auszuweiten.
Originalbericht lesen:
digiday.com