Microsoft Advertising erlaubt Ausschluss von Inhaltsbegriffen in Performance Max Kampagnen
Berichtet von Search Engine Roundtable
Microsoft führt eine neue Einstellungsoption für Performance Max Kampagnen ein, mit der Werbetreibende Anzeigenplatzierungen in Audience Ads gezielter steuern können. Über das Feld „Ausgeschlossene Inhaltsbegriffe“ lassen sich bis zu 1.000 Begriffe auf Account- oder Kampagnenebene festlegen, um Anzeigen neben unerwünschten Seitentiteln zu verhindern. Die Funktion ergänzt bestehende Möglichkeiten wie den Ausschluss von Altersgruppen und Geschlechtern auf Asset-Ebene.
Warum es zählt
Werbetreibende erhalten mehr Kontrolle über die Brand Safety und die Effizienz ihrer KI-gesteuerten Kampagnen. Profis sollten prüfen, welche Begriffe die Performance bisher verwässert haben, und diese gezielt ausschließen, um die automatische Ausspielung zu verfeinern.
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www.seroundtable.com