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Speicherchips bleiben wegen hoher KI-Nachfrage langfristig Mangelware
Berichtet von t3n
Der Speicherchiphersteller Micron warnt in seinem aktuellen Quartalsbericht vor anhaltenden Lieferengpässen bei Arbeitsspeicher. Die massive Nachfrage nach HBM-Speicher für KI-Server bindet Produktionskapazitäten, die bei herkömmlichen RAM-Modulen fehlen. Selbst bei einer Abkühlung des KI-Hypes bleibt das Angebot aufgrund langwieriger Produktionszyklen und begrenzter Fabrikkapazitäten für Jahre knapp.
Warum es zählt
Steigende Hardwarepreise und begrenzte Cloud-Kapazitäten könnten die Betriebskosten für rechenintensive Marketing-Tools und eigene KI-Infrastrukturen weiter in die Höhe treiben.
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t3n.de