Werbeholdings stellen Vergütungsmodelle auf KI-basierte Ergebnisse um
Berichtet von Digiday Japan
Die großen Agenturnetzwerke wie WPP und Dentsu vollziehen laut ihren Halbjahresbilanzen 2026 einen Strategiewechsel weg von stundenbasierten Honoraren hin zu ergebnisorientierten Modellen. WPP-CEO Cindy Rose betont, dass die Abkehr von klassischen Zeit- und Materialverträgen den flexiblen Einsatz von hybriden Belegschaften aus Menschen und KI-Agenten ermöglicht. Dentsu-Global-CEO Suguru Sano bekräftigt diesen Kurs und erklärt, dass Kunden künftig für messbare Geschäftsergebnisse statt für reine Kapazitäten bezahlen. Dieser Wandel zielt darauf ab, durch KI-gestützte Effizienzgewinne die operativen Margen zu stabilisieren und die Kosten für die Leistungserbringung zu senken.
Warum es zählt
Agenturpartner sollten ihre Verträge auf ergebnisbasierte Modelle prüfen, da KI-Agenten die klassische Abrechnung nach Personalstunden zunehmend entwerten und Effizienzgewinne anders verteilt werden.
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digiday.jp