Große US-Verlage reagieren auf sinkenden KI-Traffic mit Lizenzdeals und Paywalls
Berichtet von Adweek
Die aktuellen Quartalszahlen von Publishern wie der New York Times, News Corp und Dotdash Meredith zeigen den wachsenden Druck durch KI-generierte Suchen. Während der organische Traffic durch KI-Antworten sinkt, setzen Medienhäuser verstärkt auf direkte Lizenzverträge mit KI-Entwicklern und eine striktere Monetarisierung ihrer Nutzerschaft. Erste Bilanzen verdeutlichen, dass der Average Revenue Per User (ARPU) zur zentralen Kennzahl wird, um Verluste in der Reichweite auszugleichen.
Warum es zählt
Marketingverantwortliche müssen mit sinkenden Klickraten aus der organischen Suche rechnen und sollten ihre Strategien stärker auf Direct-to-Consumer-Kanäle sowie Kooperationen mit Verlagen fokussieren, die bereits KI-Lizenzdeals halten.
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