Globale Marken stellen Agenturvergütung wegen KI-Effizienz auf ergebnisbasierte Modelle um
Berichtet von VideoWeek
Eine Untersuchung der World Federation of Advertisers (WFA) belegt einen deutlichen Rückgang stundenbasierter Honorarmodelle in der Zusammenarbeit mit Marketing-Agenturen. Da generative KI die Erstellung von Inhalten beschleunigt, verlieren klassische FTE-Modelle (Full-Time Equivalent) an Relevanz für die Budgetierung. Unternehmen priorisieren zunehmend leistungs- und wertorientierte Vergütungsstrukturen, um von den Effizienzgewinnen technologischer Lösungen zu profitieren.
Warum es zählt
Marketing-Verantwortliche müssen ihre Beschaffungsstrategien anpassen, da KI-gestützte Workflows die Korrelation zwischen Arbeitsstunden und Output auflösen. Agenturen sollten proaktiv wertbasierte Preismodelle vorschlagen, um Margenverluste durch Automatisierung zu vermeiden.
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