Reach reagiert auf sinkende Werbeumsätze durch KI-Suchergebnisse
Berichtet von VideoWeek
Der britische Verlagskonzern Reach passt seine Monetarisierungsstrategie an sinkende Nutzerwanderungen aus der klassischen Suche an. Daten des Ad-Netzwerks Ozone belegen für das zweite Quartal einen Rückgang des Anzeigeninventars in den USA und UK um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr, da KI-Übersichten und Chatbots herkömmlichen Publisher-Traffic verdrängen. Das Medienhaus prüft nun alternative Erlösmodelle jenseits klassischer Display-Werbung, um den Verlust durch generative Suchmaschinen aufzufangen.
Warum es zählt
Publisher müssen ihre Abhängigkeit von Such-Traffic überdenken und Strategien für die Sichtbarkeit in KI-Antwortmaschinen entwickeln, da das klassische Inventar massiv wegbricht.
Originalbericht lesen:
videoweek.com