Marketer müssen klassische SEO und Generative Engine Optimisation als Einheit betrachten
Berichtet von MediaNews4U
Die steigende Nutzung von KI-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews verändert das Suchverhalten grundlegend. Statt Linklisten zu evaluieren, lassen sich Konsumenten Informationen zunehmend direkt von KI-Systemen zusammenfassen und Produkte vergleichen. Der Ansatz der Generative Engine Optimisation (GEO) darf laut Branchenanalyse nicht als isolierte Disziplin neben SEO stehen, da beide auf das Ziel einzahlen, Marken in einem hybriden Ökosystem aus Antworten und Links sichtbar zu machen.
Warum es zählt
Strategien müssen sich von reiner Keyword-Optimierung hin zur Bereitstellung strukturierter, glaubwürdiger Daten entwickeln, die von LLMs verarbeitet werden können. Marketer sollten ihre Inhalte darauf prüfen, ob sie als direkte Antwortquelle für KI-Modelle taugen, ohne die klassische Indexierung zu vernachlässigen.
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