Die Agma setzt erstmals synthetische Daten für Reichweitenstudien ein
Berichtet von Horizont
Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse nutzt bei der aktuellen MA Out-of-Home erstmals synthetische Daten zur Ergänzung von Erhebungslücken. Agma-Chef Olaf Lassalle erklärt im Interview, dass die Methode künftig auf alle Mediengattungen ausgeweitet werden soll, um den steigenden Anforderungen an granulare Daten gerecht zu werden. Aktuell basiert das Verfahren noch auf statistischen Modellen, soll aber mittelfristig durch KI-gestützte Modellierungen ersetzt oder ergänzt werden.
Warum es zählt
Marketingverantwortliche müssen die methodische Umstellung bei den Währungsdaten verstehen, da die Integration synthetischer Daten die Vergleichbarkeit und Granularität von Reichweiten über verschiedene Kanäle hinweg beeinflusst.
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