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Fehlendes Tracking bremst Werbebudgets bei OpenAI aus

Berichtet von Digiday Japan

Sieben Monate nach dem Start des Anzeigengeschäfts von ChatGPT investieren Marketer weiterhin nur Testbudgets. Hauptgründe sind laut Agenturberichten massive Diskrepanzen bei der Messung von Klicks und Konversionen sowie eine verzögerte Datenbereitstellung von bis zu 36 Stunden. Zudem zögern viele Rechtsabteilungen, den Tracking-Bedingungen von OpenAI zuzustimmen, da Unklarheiten über die Datennutzung und fehlende Verhandlungsspielräume bei den Verträgen bestehen.

Warum es zählt

Werbetreibende sollten ChatGPT-Ads vorerst nur für Branding-Zwecke nutzen und bei Performance-Kampagnen eigene Attributionsmodelle zur Validierung der OpenAI-Daten einsetzen.

Originalbericht lesen:

digiday.jp