EU-KI-Gesetz bringt differenzierte Kennzeichnungspflichten für Marketing-Inhalte
Berichtet von Marketing4eCommerce (EN)
Die Europäische Union führt mit dem AI Act ab August neue Regeln für die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten ein. Nicht jeder KI-erstellte Text muss zwingend markiert werden, sofern er lediglich zur Optimierung oder Standardbearbeitung dient. Die Verpflichtung zur transparenten Offenlegung greift vor allem dann, wenn Inhalte dazu bestimmt sind, die Öffentlichkeit über Themen von öffentlichem Interesse zu täuschen oder komplexe Deepfakes darstellen.
Warum es zählt
Marketing-Verantwortliche müssen ihre internen Guidelines zur Content-Erstellung anpassen und prüfen, welche KI-Tools welche Metadaten für die Transparenzpflicht automatisch einfügen. Das Wissen um die Ausnahmen verhindert unnötige Warnhinweise, die das Nutzervertrauen oder die Ästhetik von Kampagnen beeinträchtigen könnten.
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