WPP-Chefin sieht KI-bedingten Wandel zu erfolgsbasierter Vergütung erst in einigen Jahren
Berichtet von Digiday Japan
WPP-CEO Cindy Rose erwartet eine langsame Umstellung der Agentur-Vergütungsmodelle weg von Stundensätzen hin zu erfolgsbasierten Honoraren. Grund dafür ist der zunehmende Einsatz von KI, der Arbeitsschritte beschleunigt und personelle Aufwände reduziert, wodurch das klassische Abrechnungsmodell langfristig unrentabel wird. Bisher hat mit Jaguar Land Rover erst ein Großkunde dieses Modell vollständig adaptiert. Rose betont, dass sich die Branche in einer Übergangsphase befindet, in der verschiedene Abrechnungsmodelle nebeneinander existieren werden.
Warum es zählt
Marketingentscheider und Agenturen müssen ihre Budgetplanung anpassen, da KI die Effizienz steigert und klassische Stundensätze als Leistungsmaßstab entwertet. Der Trend geht klar in Richtung Outcome-basierter Verträge.
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digiday.jp