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WPP-Chefin Cindy Rose sieht erfolgsbasierte Vergütung durch KI erst in einigen Jahren als Standard

Berichtet von Digiday

Die WPP-Vorstandsvorsitzende Cindy Rose dämpft die Erwartungen an eine schnelle Umstellung auf rein ergebnisorientierte Vergütungsmodelle in der Werbebranche. Zwar ermöglichen KI-gestützte Tools eine präzisere Messung von Geschäftsergebnissen, doch Rose rechnet erst in einigen Jahren mit einer breiten Marktdurchdringung dieser Modelle. Aktuell setzt der Agenturriese auf eine Mischform, um technologische Effizienzgewinne durch generative KI mit klassischen Honorarmodellen zu vereinen.

Warum es zählt

Agenturen und Werbekunden sollten beobachten, wie KI-Tools die Messbarkeit von Conversions verändern, da dies langfristig die Preisstruktur von Dienstleistungen grundlegend verschieben wird.

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digiday.com