Medienhäuser scheuen trotz KI-bedingter Reichweitenverluste den Stopp von Google-Crawlern
Berichtet von Digiday Japan
Zahlreiche Publisher erwägen aufgrund massiver Einbußen durch Googles KI-gestützte Suchergebnisse eine Blockade der Crawler, schrecken vor der Umsetzung jedoch zurück. Ein Blick auf historische Beispiele wie Axel Springer oder spanische Verlage zeigt, dass der Verzicht auf Google-Traffic existenzbedrohend ist und Verhandlungen über Lizenzgebühren bisher scheiterten. Die Branche bleibt somit in einer Abhängigkeit gefangen, während die generative Suche die Klickraten auf externe Webseiten weiter reduziert.
Warum es zählt
Publisher müssen Strategien entwickeln, wie sie trotz sinkender Referral-Daten durch KI-Antworten sichtbar bleiben, da ein technisches Aussperren von Google derzeit keine ökonomisch tragfähige Option darstellt.
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digiday.jp