Unternehmen verlieren trotz steigender Datenmengen durch KI den Bezug zum realen Kundenverhalten
Berichtet von Communicate Online ME
Marken analysieren täglich Milliarden von Signalen über KI-Dashboards und CRM-Systeme, während das weltweite Datenaufkommen auf über 180 Zettabyte steigt. Trotz dieser technologischen Aufrüstung identifiziert der Bericht eine zunehmende Kluft zwischen digitaler Datenerfassung und dem tatsächlichen physischen Konsumentenerlebnis. Die Abhängigkeit von rein KI-gestützten Analysen führt dazu, dass Marken zwar mehr Informationen besitzen, aber weniger echtes Verständnis für die menschliche Motivation hinter den Zahlen entwickeln.
Warum es zählt
Marketingverantwortliche sollten prüfen, ob ihre KI-Modelle und Dashboards lediglich Rauschen reproduzieren oder tatsächlich verwertbare Insights liefern. Der Fokus muss wieder stärker auf der Qualitativen Interpretation liegen, statt sich allein auf die schiere Datenmenge zu verlassen.
Originalbericht lesen:
communicateonline.me