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Werbeagenturen passen Kundenverträge an effizientere KI-Workflows an

Berichtet von Digiday Japan

Japanische Werbeagenturen integrieren zunehmend generative KI in ihre Arbeitsprozesse, was den Zeitaufwand für Kampagnen und Content-Erstellung reduziert. Trotz der sinkenden Arbeitsstunden vermeiden viele Dienstleister bisher eine komplette Neugestaltung ihrer Rahmenverträge (MSA) und setzen stattdessen auf spezifische Zusatzklauseln. Diese Ergänzungen regeln vor allem die Transparenz über genutzte Tools sowie die Haftung, während die Branche nach neuen Vergütungsmodellen jenseits der Abrechnung nach Zeit sucht.

Warum es zählt

Marketingverantwortliche müssen ihre Agenturverträge auf KI-Klauseln prüfen, um von Effizienzgewinnen zu profitieren und Nutzungsrechte an KI-generierten Inhalten rechtssicher zu klären.

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digiday.jp